Im Mittelpunkt dieser Methode steht das bewusste Umlernen ungünstiger, überwiegend unbewusster Bewegungsmuster und Verhaltensweisen mit dem Ziel, einen verbesserten Selbstgebrauch („Use of the Self“) zu erreichen. Benannt ist sie nach ihrem Begründer, dem australischen Schauspieler und Rezitator Frederick Matthias Alexander (1869–1955).
Anhand scheinbar einfacher Alltagsbewegungen wie dem Aufstehen, Hinsetzen oder Gehen werden die grundlegenden Prinzipien der Methode erarbeitet, um diese Erkenntnisse anschließend auf das Musizieren zu übertragen.
Bereits nach wenigen Unterrichtseinheiten lassen sich Verbesserungen der Haltung sowie der Bewegungsabläufe feststellen. Menschen jeden Alters können von der Alexander-Technik profitieren, beispielsweise im Umgang mit Lampenfieber, muskulären Verspannungen oder Überlastungserscheinungen.